Archiv der Kategorie Politik & Wirtschaft

06.01. Schwarz/Gelb

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“Oooh godderla naa - wißd dä nemmer weider?”

Mer kennd vo denn Bildla aa soong: “Di Euphorie is hie!” 

 Erwin P. Kandel 

31.12. - Rückblick

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Das Jahr 2009 war, global gesehen, wie eine Hühnerleiter:
Beschissen von oben bis unten - respektive vom Anfang bis zum Ende.

Erwin P. Kandel 

29.12. - Demokratie

Der größte Mangel einer Demokratie ist ihre Schwerfälligkeit - ihre Unfähigkeit auf geänderte Verhältnisse schnell und unbürokratisch zu reagieren und dabei den goldenen Mittelweg zu finden.

Unsere  Regierung führt uns dies derzeitig ganz deutlich vor Augen.

Erwin P. Kandel 

… lesen Sie bitte dazu auch das PDF - demokratie-heute.pdf

15.12. - Zum Donnerwetter - jetzt reicht’s!

… was hat denn das Deutsche Volk nur verbrochen,  um von solchen hohlköpfigen und rückgratlosen Politikern regiert zu werden. Schießen sich gegenseitig ab, statt gemeinsam auf jene schießen zu lassen, die mit Verbrechen und Terror die ganze Welt in Atem halten. Das dreckigste an dem Hickhack um “Kundus” aber ist, dass es schon seit geraumer Zeit nicht mehr um den, für mich in jeder Hinsicht berechtigten Entschluss des Oberst Klein, die Luftwaffe im Kampf gegen Terroristen (die Taliban sind nichts anderes) einzusetzen, geht -  sondern um  den innerpolitischen Kampf der Parteien um Stärke und Macht - um das gegenseitige Vernichten.

Manchmal wünschte ich mir, dass ein umsichtiger Diktator diesem Schmierentheater ein Ende machte.

Erwin P. Kandel 

14.12. - Herrlich, …

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… dass es einmal jemand wagte, diesem widerwärtigen Menschen und miserablen Politiker aufs Maul zu schlagen.

Ich wünsche dem Mann, der das tat, einen milden  Richter - eine milde Strafe.

     Erwin P. Kandel    

12. 12. - Kundus

… es ist langsam zum kotzen, wie da seit Wochen um die Rechtmäßigkeit einer Kampfhandlung hin und her gestritten - die Beurteilung der Lage eines Oberst der Bundeswehr in Frage gestellt wird.

Wenn die Rechtmäßigkeit jeden Schlages gegen die Taliban, in denen auch ein paar Zivilisten getötet werden (nach meiner Einschätzung sind es meistens ihre Sympathisanten oder ihre Familienmitglieder) in Frage gestellt wird, ist der lebensgefährliche Einsatz der Soldaten, die für den Frieden eines, uns fremden Volkes kämpfen, sinnlos. War der Tod der bereits gefallenen Soldaten umsonst - haben sie unsere Politiker sinnlos verheizt (um einmal mit den Worten eines Soldaten zu reden).

Sollen unsere und auch die Soldaten der anderen, dort unten beteiligten Nationen dieses Ungeziefer einzeln mit dem Handtuch erschlagen - es im Kampf Mann gegen Mann ausrotten?

Ob solcher absurden Auseinandersetzungen wie im Fall “Kundus” muss doch jeden, auch noch so bereitwilligen Soldaten die “Lust” am Einsatz in Afghanistan vergehen - jeder militärische Führer überlegen, ob er noch zu einen Angriff blasen soll.

Wenn man als Leiter einer Kampfhandlung dem Gegner schweren Schaden zufügen und die Verluste in den eigenen Reihen so klein wie möglich halten will, muss man “klotzen” nicht “kleckern”. Und Herr Oberst Klein hat “geklotzt” - hat die ihm zur Verfügung stehenden Mittel genutzt, um seinem Auftrag, die Taliban zu schwächen, wo und wann immer er kann, gerecht zu werden.

Und er wurde seinem Auftrag gerecht, wenn bei dem umstritten Luftangriff 60 bis 80 Taliban getötet wurden. Wenn dabei auch Menschen ums Leben kamen, die nicht mit dem “Feind” sympathisierten, ist das bedauerlich - lässt sich aber in kriegerischen Auseinandersetzungen nie ganz vermeiden. Auch nicht in einem Kampf für den Frieden. Dass dies so ist, liegt in der Eigenart - in der Natur eines jeden Krieges. Und dort unten herrscht Krieg - wie wollten sie denn den Kampf gegen Terroristen anders nennen, wo Soldaten agieren und fast tagtäglich Menschen durch Waffengewalt sterben?

Also, ihr Damen und Herren aus der Politik, reden Sie nicht von Dingen, von denen Sie nichts verstehen! Ein Witz, Angriffe durch Tiefflüge anzukündigen. Wer sich das ausgedacht hat, muss die Taliban für Idioten halten oder selbst einer sein. Der Erfolg eines Schlages gegen Terroristen liegt in der Überraschung und damit auch die Inkaufnahme der Tötung einzelner  Unschuldiger! Wenn Sie und auch das Afghanische Volk dieses nicht wollen, täten Sie gut daran, die Bundeswehr zurückzupfeifen und diese Drecksarbeit dort unten anderen zu überlassen.

Lassen Sie sich das bitte mal von einem ehemaligen Oberfeldwebel der Infanterie und Diener des Deutschen Volkes gesagt sein - Erwin P. Kandel

04.11. - Abschaum

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… wenn wir vom Abschaum der Menschheit reden, müssen wir auch von Leuten wie in der Führungsspitze bei General Motors reden.

Erwin P. Kandel

30.10. - Politiker …

… sind vor den Wahlen ein bisschen wie Geistliche  und andere “Weltverbesserer”: Machen den Menschen Versprechungen, von denen sie nicht wissen, ob sie jemals eingelöst werden oder eingelöst werden können.

Erwin P. Kandel

03.10, - Farben

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Gelb-Schwarz

 Gelb in Kombination mit Schwarz ist in der Natur eine Warnfarbe, was wohl auf dem Kontrast zwischen „Hell“ und „Nicht-Hell“ beruht. Für giftige Tiere ist diese Färbung typisch - sie signalisiert potentiellen Fressfeinden: „keine brauchbare Beute“. Beispiele sind Bienen, Hummeln, Wespen oder der Feuersalamander. Schwebfliegen oder Hornissenschwärmer nutzen die Warnfarbe zur Mimikry, ohne selbst giftig zu sein.

Diese Signalwirkung betrifft auch den Menschen: In Kombination mit Schwarz wird allgemein die größtmögliche Signalwirkung zweier Farben erreicht, wobei das stark wirkende Gelb besonders geeignet ist. Verwendet wird diese Farbkombination daher zum Beispiel für Warnzeichen vor Gefahren (wie Hochspannung) und das Blindenzeichen.

Quelle: WIKIPEDIA

Ich wünsche und hoffe, dass unsere jetzige Regierung  des oben genannten in manchen Punkten Lügen straft.

Erwin P. Kandel

05.06 - … ohne Worte

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